Kategoriearchiv: Beitrag

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Wirksamer Mitteleinsatz im Bund?

Seit dem Jahr 2013 enthält das jährliche Bundesfinanzgesetz pro Ressort bzw. Untergliederung (UG) neben den geplanten Budgetdaten auch Wirkungsziele, Indikatoren und Maßnahmen (Angaben zur Wirkungsorientierung). Diverse Institutionen beurteilen die Qualität dieser Parameter sowie den Grad der Zielerreichung pro Ressort und teils auch ressortübergreifend. Der Beitrag gibt – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – einen Überblick über unterschiedliche Informationsquellen zur Wirkungsorientierung und stellt eine Auswahl näher dar.

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FIV Positionspapier zum Krisenmanagement

Erfolgsfaktoren im öffentlichen Sektor im Zusammenhang mit der Bewältigung von Krisen Einrichtung eines zentralen Steuerungssystems zur Krisenbewältigung gesamtstaatlicher Krisen und Katastrophen (formell z.B. durch ein Krisenbewältigungsgesetz des Bundes) Ein formell zuständiges politisches Gremium tritt im Krisenfall zusammen, legt den Beginn (bzw. in Folge das Ende) einer gesamtstaatlichen Krise bzw Katastrophe fest, ermächtigt einen oder mehrere […]

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Soziale Innovation – der erste Social Impact Bond in Österreich

Wie lässt sich die Wirksamkeit von Maßnahmen zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen in Zeiten knapper Budgets erhöhen? Das Sozialministerium setzt mit dem Projekt „PERSPEKTIVE:ARBEIT“ den ersten österreichischen Social Impact Bond in Oberösterreich um.

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GISA – Best Practice für eine gebietskörperschaftenübergreifende Zusammenarbeit

Mit der Entwicklung des Gewerbeinformationssystems Austria (GISA) haben Bund, Länder und Städte mit eigenem Statut erfolgreich neue Wege beschritten. Die Lösung schafft für AnwenderInnen, BürgerInnen und Unternehmen spürbare Verbesserungen. Das Kooperationsprojekt GISA zeigt: Allein war gestern, gemeinsam ist morgen.

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Kurzthesen zur Energieregulierung

Die Energie-Regulierung hat die Rahmenbedingungen für einen funktionierenden Wettbewerb in den Strom- und Gasmärkten zu schaffen. Im Mittelpunkt steht die Gewährleistung des nicht diskriminierenden Zugangs zu Netzen, die ökonomisch als natürliche Monopole angesehen werden. Das dafür notwendige begleitende Regelwerk wird vornehmlich durch die E-Control geschaffen und dessen Einhaltung auch von ihr überwacht.

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Comeback des Tagebuches

Seit langem schon gehört es für einen internet-affinen Verein bzw eine moderne Behörde zum guten Ton im Internet vertreten zu sein. In letzter Zeit nicht nur statisch auf einer Webseite, sondern in Zeiten des allgegenwärtigen Smartphones gewinnt ein dynamisches Erscheinungsbild mit regelmäßigen Updates der Inhalte deutlich an Bedeutung. Auf Neudeutsch „bloggt“ man also, oder wie das Österreichische Wörterbuch den Begriff „Bloggen“ immerhin schon seit 2012 kennt und übersetzt als „ein Internettagebuch führen“ oder etwas amtlicher klingend: „regelmäßig [Text]beiträge [die eigene Person betreffend] im Internet veröffentlichen.

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Smart voneinander lernen

Wien hat in den letzten fünf Jahren einen sehr individuellen Weg in Richtung „Smart City“ eingeschlagen, der sich vom internationalen Mainstream maßgeblich unterscheidet: Wien startete seine Überlegungen mit einem offenen, grenzüberschreitenden Dialog und dem Bekenntnis voneinander lernen zu wollen. Die aus diesem Ansatz über zwei Jahre entwickelte Smart City Rahmenstrategie der Stadt fußt in der Verwaltung, im Zusammenwirken mit zahlreichen Expertinnen und Experten aus der Zivilgesellschaft, sozialwissenschaftlichen Einrichtungen, vom Forschungssektor bis hin zur Wirtschaft und internationalen Best Practices und wurde vom Wiener Gemeinderat am 25. Juni 2014 beschlossen.

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Krise, Kommunikation und Verwaltung in sieben Punkten

Das Führungsforum Innovative Verwaltung (FIV) veranstaltete einen Workshop Krisenkommunikation. Am 24. Feber 2016 trafen sich in Wien Sektionschefs, Dienststellenleiter, Landesamts- und Magistratsdirektoren, Bezirkshauptleute, Bürgermeister usw. Um Gottes willen, was war passiert? Zum Glück gar nichts. Doch das FIV hat richtig erkannt, dass die beste Krisenkommunikation in einer professionellen Vorbereitung besteht.

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Telekom-Liberalisierung

In den Siebziger- und Achtzigerjahren des vorigen Jahrhunderts waren es die Menschen in Österreich noch gewohnt, viele Monate, wenn nicht Jahre, auf einen Telefonan­schluss zu warten. Mit der Liberalisierung der Telekommunikationsmärkte kam in den Neunzigern eine Wende. Ein Rückblick auf die Entwicklung in Österreich.

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Die Schienen-Control GmbH – Regulierungsbehörde und Schlichtungsstelle

Das Jahr 1991 markiert auf europäischer Ebene eine Wende in der Eisenbahnliberalisierung: Produktivität und Qualität der Dienstleistung erfuhren einen Aufschwung. Eine Chance, die Schiene im Wettbewerb mit anderen Verkehrsträgern zu stärken. Welche Auswirkungen und Chancen ergaben sich durch die Liberalisierung in Österreich? Ein Überblick.

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Asyl – zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Die Ursachen, warum sich Menschen in Bewegung setzen, sind vielfältig. Und doch liegen dem Verlassen des Herkunftsortes oft widrige Umstände zugrunde. Eben jene Bedingungen, unter denen Menschen in ihre Zielländer gelangen oder dabei scheitern, erzeugen bei den Bürgern in ganz Europa unterschiedliche Grade der Betroffenheit. Die humanitäre Dimension sowie die Implikationen auf die Gesellschaft und […]

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Strategie im Dialog

Die globale Digitalisierung und die Etablierung einer Wissensgesellschaft stellen neue Anforderungen an die Verwaltung und verlangen ein neues Führungsverständnis. Die Wiener Stadtverwaltung reagiert auf eben jene Veränderungen und kommt der zunehmenden BürgerInnenbeteiligung durch eine innovative Führungskultur und ein aufgabenadäquates Management nach. Die Welt verändert sich. Die Verwaltung auch. Soll ein neuer Ansatz in die Breite […]

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