Das NPO-Forum an der WU Wien im Mai 2026 brachte zahlreiche Führungskräfte und Praktiker*innen aus NPOs, Sozialunternehmen und der öffentlichen Verwaltung zusammen. Gemeinsam wurde diskutiert, wie sich Organisationen neu erfinden, Ressourcen optimieren und alternative Finanzierungen erschließen können, um gesellschaftlichen Mehrwert auch in schwierigen Zeiten zu schaffen und Grundwerte zu sichern. Im Zentrum stand die Frage, wie Organisationen trotz knapper Mittel, fehlendem Personal und multipler Krisen ihre Wirkung entfalten können – innovativ, resilient und mit neuem Idealismus.
Auch das FiV war vor Ort vertreten und brachte sich intensiv ein in die Frage der Resilienz, nämlich zum Thema „Wie gelingt es, Belastbarkeit und Lernfähigkeit zu verbinden, gerade in der öffentlichen Verwaltung?“ – Dabei präsentierte Christian Horak von EY gemeinsam mit FiV-Geschäftsführer Stefan Leeb die Ergebnisse der gemeinsam durchgeführten Studie. Zum Thema „Resilienz“ fand im Oktober 2025 auch eine sehr hochkarätig besetzte Veranstaltung des FiV statt, siehe https://www.fiv.at/2025/10/resilienz-in-der-oeffentlichen-verwaltung-staerken-und-ausbauen/
In ihrem Vortrag machten sie deutlich, wie wichtig die Grundhaltung, eine bewusste Ausrichtung und der „purpose“ sind. Gerade in Zeiten von „grand challenges“ ist eine funktionierende Verwaltung als Grundpfeiler der Demokratie essenziell.
Genau hier versucht das FiV mit seinen Aktivitäten einen Beitrag zu verstärktem Wissensaustausch über alle Gebietskörperschaften mit einem Fokus auf best practiceLösungen zu leisten.
Infos zum NPO-Forum finden Sie auch hier: https://www.wu.ac.at/npocompetence/veranstaltungen/npo-forum/npo-forum-2026




