Präsidiumsklausur in Kärnten mit intensiver Planung für das kommende FiV-Jahr

Die Digitalisierung und vor allem die KI wird unsere Gesellschaft weiter verändern – und entsprechend sollen die Themenforen bzw. der Clubabend in den kommenden Monaten inhaltlich gestaltet werden. Das war eine der zentralen Erkenntnisse der Präsidiumsklausur des FiV, dasheuer dank Unterstützung von Bezirkshauptmann Heinz Pansi am Weissensee in Kärnten stattfinden konnte.

 

Einmal im Jahr zieht sich das Präsidium auf eine 2 tägigeKlausur zurück, um über die Aktivitäten des letzten Jahres zu reflektieren und die kommenden 12 Monate inhaltlich zu planen. Präsident Werner Trock zog dabei ein sehr positives Resümee über die gemeinsam erreichten Erfolge. Zahlreiche, sehr kurzweilige Veranstaltungen mit Top-Expert*innen machten die Vielfalt der Aufgaben und Herausforderungen der öffentlichen Verwaltung deutlich (siehe auch https://www.fiv.at/aktivitaten/nachlese/). Auch der Generationenwechsel wird weiter vorangetrieben, da wieder einige junge Führungskräfte neue Mitglieder wurden und so das Vereinsleben weiter bereichern.

 

Die kommenden Veranstaltungen spannen somit einen Bogen vom „Informationsfreiheitsgesetz“ (7. Oktober, Wiener Rathaus) über die Frage der „Solidarität im Zeitalter der Polarisierung: Der „Kitt“ für die Demokratie?“ (11. November, Universität Wien) bis hin zur Transformation und welche Narrative hier erfolgreich sind (13. Jänner 2027, WU Wien).

 

Die Vorfreude auf die kommenden FiV-Abende und das Wiedersehen mit möglichst vielen Mitgliedern war bei allen Mitgliedern des Präsidiums jedenfalls sehr spürbar.